Arbeitsablauf der Herstellung von Drähten besteht aus Abeitsgängen, die sich je nach dem Durchmesser von einmal bis dreimal wiederholt werden:
Metallwärmebehandlung,
Aufbearbeitung der Metalloberfläche zum Ziehen,
Ziehen für vorgegebenen Durchmesser.
Für die Versorgung der Sonderbeschaffenheiten des Drahtes werden diverse Beschichten und die Wärmebehandlung ergänzend durchgeführt.
Die Wärmebehandlung des Drahtes wird in den Ofen mit wenig oxidierenden Erwärmung durchgeführt. Beim Entzundern werden Lösungen der Schwefel- und Salzsäuren verwendet. Als Schmierschicht beim Ziehen werden Borax, Phosphat, Kalk, Kupfer gebraucht.
Drahtziehen wird an den Walzwerken mit der Abkühlungsspitze der Ziehedüsen und Trommeln durchgeführt. Die Verwendung der Schmierstoffe wird die Beschaffenheiten des Drahtes den technischen Spezifikationen der Kunden gemäß gewährleistet: hohe Korrosionsfestigkeit, Menge des Schmierstoffes auf der Oberfläche, hohe Adhäsion zu unterschiedlichen Stoffen usw. Für Qualitätsverbesserungen werden die Ziehenaggregate systematisch modernisiert und mit neuen Anlagen für Entspannung ausgerüstet.
Die Drahtstärke hängt vom Verfahren Drahttauchens in Schmelzfluß ab. Die Verwendung der Sonderemulsionen macht glatte, blanke Verzinkung mit Korrosionsschutz.
Zur Auslieferung werden die Drähte zu Rolle mit dem Gewicht von 5 bis zu 180 kg, Ringe mit dem Gewicht von 200 bis zu 1000 kg, zu Rolle “Rosette” Typs mit der Gewicht von 200 bis zu 800 kg, Spule BS 60 Typs konfektioniert.